Plattform · Unternehmen
Rollen, Teams & Berechtigungen

Teams, Rechte und Zuständigkeiten so abbilden,
wie eure Autohausgruppe arbeitet.

Eine Marketingleiterin gehört zu „Kundencenter" und „Marketing". Ein Standortleiter sieht nur seinen Standort. Das Marken-Team Audi betreut alle Audi-Standorte. Eine externe Agentur darf bis Projektende posten — danach nicht mehr. Genau das macht das Berechtigungsmodell von RegioBooster möglich.

Test-Zeitraum besprechen

Bei 5 Mitarbeitern reicht ein Login.
Bei mehreren Marken und Dutzenden Standorten nicht.
Spätestens dann brauchst du ein durchdachtes Rechte-System — und genau das steckt in RegioBooster.

Vier Bausteine, sauber getrennt

Rolle, Teams, Modulrechte, Standort —
jeder Baustein regelt genau eine Frage.

Wir trennen, was viele Tools vermischen: Was darf jemand grundsätzlich tun? In welchen Teams ist er gebündelt? Was darf er in einem konkreten Modul? An welchen Standorten gilt das alles? Kein starres Raster — die Bausteine greifen flexibel ineinander.

Ebene 01 — Globale Rolle

Was darf jemand grundsätzlich?

Die Rolle ist der Türsteher — sie definiert die globale Macht-Stufe und steuert, welche Permissions überhaupt vergeben werden können. Drei Base-Levels: User · Manager · Admin. Pro Modul wird hier festgelegt: Darf er das Modul überhaupt öffnen? Darf er Berechtigungen darin setzen?

Base Level: User

Standard-Mitarbeiter

Beschränkter Zugriff, kann Module nutzen die freigeschaltet sind.

Base Level: Manager

Bereichsverantwortlicher

Mehrere Module, moderate Rechte, kann teilweise konfigurieren.

Base Level: Admin

Vollzugriff

Alle Module, alle Rechte, kann andere Berechtigungen setzen.

Ebene 02 — Teams

Wie du Mitarbeiter in Teams bündelst — mit eigenen Rechten.

Ein Team bündelt Mitarbeiter und trägt eigene Modulberechtigungen und Standort-Zugriffe. Ein User kann in mehreren Teams sein — z.B. „Kundencenter" und „Marketing"; die Rechte aus mehreren Teams werden zusammengeführt, sodass eine Person gleichzeitig Zugriff auf HR-Dokumente und Marketing-Module haben kann. Die Konflikt-Logik ist eindeutig: Gibt ein Team mehr Rechte, gewinnt das höhere Recht — und für den einen technik-affinen Partner überschreibt eine User-Berechtigung das Team-Level.

Bündelung

Team „Kundencenter"

Darf Bewertungen lesen und beantworten — eigene Standorte, eigene Rechte, keine Template-Verwaltung.

Mehrfach-Mitgliedschaft

Zwei Teams, ein Login

„Marketing PM" gibt zusätzlich Cloud + Posting frei — nur auf die zugewiesenen Ordner.

Konflikt-Logik

Höheres Recht gewinnt

Mehrere Teams? Der User bekommt die jeweils höhere Berechtigung. User-Level schlägt Team-Level.

Ebene 03 — Modulberechtigungen

Was darf jemand konkret in welchem Modul?

Pro Modul wird separat festgelegt: WER (User oder Team) · WO (Alle berechtigten / bestimmter Standort / Standortgruppe) · WAS (Ansehen · Antworten · Löschen · Templates verwalten + modulspezifische Rechte) · WANN (optional Gültig ab / bis). Über das Zeitfenster lassen sich auch temporäre Zugriffe für Vertretungen, Projektphasen oder befristete Mitarbeitende einrichten. Beispiel Review Management: jedes dieser Rechte ist einzeln per Toggle vergebbar.

Review Management

Vier Rechte, einzeln

Ansehen (View) · Antworten (Respond) · Löschen (Delete) · Templates verwalten — jeweils einzeln vergebbar.

Posting Studio

Drei Rollen-Stufen

Viewer sieht · Editor erstellt · Manager veröffentlicht und löscht.

Workflows

CRUD klassisch

View · Create · Edit · Delete pro Standort oder Standortgruppe.

Ebene 04 — Standort-Access

An welchen Standorten gilt das alles?

Standort-Zugriff hat drei Wege — additiv (OR-Verknüpfung): direkt zugewiesen, über Team-Mitgliedschaft, oder über Location-Group. Wer über irgendeinen der drei Wege Zugriff hat, kommt rein. Das macht Audits einfach: „Warum sieht Person X den Standort?" → alle drei prüfen.

Direct Access

Einzelzuweisung

Person X bekommt direkten Zugriff auf Standort Y.

Team Access

Über Team-Mitgliedschaft

Team „Bayern" enthält 12 Standorte + 8 Mitarbeiter.

Group Access

Über Location Group

Group „Audi-Standorte" aktualisiert sich automatisch.

Wie weit die Flexibilität reicht

Dasselbe Modell trägt sogar eine Franchise-Struktur mit 200 Partnern.

Was eure Marken-Teams, Regionen und externen Agenturen sauber trennt, skaliert im Extremfall bis zu Hunderten eigenständiger Partner. Ein Beispiel aus der Praxis — falls ihr je Partner abbilden müsst.

Die Anfrage

Eine Autoglas-Franchisegruppe — eine echte Anfrage aus der Praxis.

„Ein Franchisepartner soll für seine drei Standorte ein eigenes Team haben und seine Reviews selbst beantworten. Unter Reputation kann er aber noch alle Standorte der Gruppe einsehen — das sollte nicht so sein." — Franchise-Zentrale einer Autoglas-Gruppe

Eine typische Multi-Standort-Anfrage mit drei Anforderungen gleichzeitig: Granulare Sicht, eigene Verantwortung, kein Templates-Chaos. So lösen wir das in der Plattform — mit zwei Optionen:

Option 1 — Individuell pro Partner (Rolle + eigenes Team).

  1. Rolle „Franchisepartner" anlegen — Einstellung „Nur zugewiesene Standorte anzeigen".
  2. Den Franchisepartner dieser Rolle zuweisen.
  3. Team „Markus Berg" anlegen — seine 3 Standorte hinterlegen.
  4. Modulberechtigung Review Management: Sehen + Antworten — KEIN Templates verwalten, KEIN Bulk-Verwalten.

Option 2 — Skalierbar (gemeinsames Franchisenehmer-Team).

  1. Team „Franchisenehmer" anlegen — zentrale Modulberechtigung.
  2. Alle 200 Franchisepartner in dieses Team.
  3. Standort-Zuweisung pro Partner direkt am Standort.
  4. Vorteil: Nicht 200× einzeln pflegen — Permission einmal gesetzt, neue Partner erben sie.
Drei Wege, Mitarbeiter ins System zu holen

Drei Wege, neue Mitarbeiter anzulegen — von 5 bis 200.

Bei 5 Mitarbeitern reicht eine E-Mail-Einladung. Bei 200 nicht mehr.

Direkte E-Mail-Einladung

Klassisch: Du gibst Name + E-Mail ein, System verschickt Einladung mit Aktivierungslink. Status sichtbar: Pending / Accepted / Expired.

Company Joining Code

Skalierbar: Du gibst einen Code raus, Mitarbeiter scannen oder eingeben — Join Request liegt zur Genehmigung im Admin-Tab. Optimal für 200+ Mitarbeiter ohne Einzelaufwand.

Manuelle Anlage

Admin-Modus: Für externe Agenturen, Übernahmen, technisches Onboarding. Mit Validity Period — z.B. Praktikant 6 Monate, externe Agentur bis Vertragsende.

Eine Marketingleiterin im Team „Kundencenter" und „Marketing".
Höhere Berechtigungen gewinnen.
Sie sieht alles, was beide Teams dürfen.

Module, die mit Berechtigungen wirksam werden

Wo die Berechtigungen konkret wirken: diese drei Module.

Feser-Graf Gruppe Glinicke Gruppe AVEMO Group Junited Autoglas Voets Gruppe Autohaus Wolfsburg Hotz und Heitmann

Bau dir das Berechtigungsmodell im Test selbst nach.

Im Test-Zeitraum richten wir mit euch eure echte Struktur ein — eure Marken, eure Standorte, eure Rollen und Teams. Inklusive komplexer Franchise-Konstellationen, falls ihr Partner abbilden müsst.