Eine Marketingleiterin gehört zu „Kundencenter" und „Marketing". Ein Standortleiter sieht nur seinen Standort. Das Marken-Team Audi betreut alle Audi-Standorte. Eine externe Agentur darf bis Projektende posten — danach nicht mehr. Genau das macht das Berechtigungsmodell von RegioBooster möglich.
Test-Zeitraum besprechen
Bei 5 Mitarbeitern reicht ein Login.
Bei mehreren Marken und Dutzenden Standorten nicht.
Spätestens dann brauchst du ein durchdachtes Rechte-System — und genau das steckt in RegioBooster.
Wir trennen, was viele Tools vermischen: Was darf jemand grundsätzlich tun? In welchen Teams ist er gebündelt? Was darf er in einem konkreten Modul? An welchen Standorten gilt das alles? Kein starres Raster — die Bausteine greifen flexibel ineinander.
Die Rolle ist der Türsteher — sie definiert die globale Macht-Stufe und steuert, welche Permissions überhaupt vergeben werden können. Drei Base-Levels: User · Manager · Admin. Pro Modul wird hier festgelegt: Darf er das Modul überhaupt öffnen? Darf er Berechtigungen darin setzen?
Beschränkter Zugriff, kann Module nutzen die freigeschaltet sind.
Mehrere Module, moderate Rechte, kann teilweise konfigurieren.
Alle Module, alle Rechte, kann andere Berechtigungen setzen.
Ein Team bündelt Mitarbeiter und trägt eigene Modulberechtigungen und Standort-Zugriffe. Ein User kann in mehreren Teams sein — z.B. „Kundencenter" und „Marketing"; die Rechte aus mehreren Teams werden zusammengeführt, sodass eine Person gleichzeitig Zugriff auf HR-Dokumente und Marketing-Module haben kann. Die Konflikt-Logik ist eindeutig: Gibt ein Team mehr Rechte, gewinnt das höhere Recht — und für den einen technik-affinen Partner überschreibt eine User-Berechtigung das Team-Level.
Darf Bewertungen lesen und beantworten — eigene Standorte, eigene Rechte, keine Template-Verwaltung.
„Marketing PM" gibt zusätzlich Cloud + Posting frei — nur auf die zugewiesenen Ordner.
Mehrere Teams? Der User bekommt die jeweils höhere Berechtigung. User-Level schlägt Team-Level.
Pro Modul wird separat festgelegt: WER (User oder Team) · WO (Alle berechtigten / bestimmter Standort / Standortgruppe) · WAS (Ansehen · Antworten · Löschen · Templates verwalten + modulspezifische Rechte) · WANN (optional Gültig ab / bis). Über das Zeitfenster lassen sich auch temporäre Zugriffe für Vertretungen, Projektphasen oder befristete Mitarbeitende einrichten. Beispiel Review Management: jedes dieser Rechte ist einzeln per Toggle vergebbar.
Ansehen (View) · Antworten (Respond) · Löschen (Delete) · Templates verwalten — jeweils einzeln vergebbar.
Viewer sieht · Editor erstellt · Manager veröffentlicht und löscht.
View · Create · Edit · Delete pro Standort oder Standortgruppe.
Standort-Zugriff hat drei Wege — additiv (OR-Verknüpfung): direkt zugewiesen, über Team-Mitgliedschaft, oder über Location-Group. Wer über irgendeinen der drei Wege Zugriff hat, kommt rein. Das macht Audits einfach: „Warum sieht Person X den Standort?" → alle drei prüfen.
Person X bekommt direkten Zugriff auf Standort Y.
Team „Bayern" enthält 12 Standorte + 8 Mitarbeiter.
Group „Audi-Standorte" aktualisiert sich automatisch.
Was eure Marken-Teams, Regionen und externen Agenturen sauber trennt, skaliert im Extremfall bis zu Hunderten eigenständiger Partner. Ein Beispiel aus der Praxis — falls ihr je Partner abbilden müsst.
„Ein Franchisepartner soll für seine drei Standorte ein eigenes Team haben und seine Reviews selbst beantworten. Unter Reputation kann er aber noch alle Standorte der Gruppe einsehen — das sollte nicht so sein." — Franchise-Zentrale einer Autoglas-Gruppe
Eine typische Multi-Standort-Anfrage mit drei Anforderungen gleichzeitig: Granulare Sicht, eigene Verantwortung, kein Templates-Chaos. So lösen wir das in der Plattform — mit zwei Optionen:
Bei 5 Mitarbeitern reicht eine E-Mail-Einladung. Bei 200 nicht mehr.
Klassisch: Du gibst Name + E-Mail ein, System verschickt Einladung mit Aktivierungslink. Status sichtbar: Pending / Accepted / Expired.
Skalierbar: Du gibst einen Code raus, Mitarbeiter scannen oder eingeben — Join Request liegt zur Genehmigung im Admin-Tab. Optimal für 200+ Mitarbeiter ohne Einzelaufwand.
Admin-Modus: Für externe Agenturen, Übernahmen, technisches Onboarding. Mit Validity Period — z.B. Praktikant 6 Monate, externe Agentur bis Vertragsende.
Eine Marketingleiterin im Team „Kundencenter" und „Marketing".
Höhere Berechtigungen gewinnen.
Sie sieht alles, was beide Teams dürfen.
Im Test-Zeitraum richten wir mit euch eure echte Struktur ein — eure Marken, eure Standorte, eure Rollen und Teams. Inklusive komplexer Franchise-Konstellationen, falls ihr Partner abbilden müsst.